KFZ-Versicherung trotz Schufa: Ausführlicher Ratgeber mit FAQ

Eine KFZ-Versicherung ist in Deutschland obligatorisch, sobald ein Fahrzeug am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt. Doch was tun, wenn die eigene Bonität nicht optimal ist oder gar ein negativer Schufa-Eintrag besteht? Viele Betroffene fürchten, dass sie aufgrund schlechter Schufa-Auskunft erst gar keine KFZ-Versicherung abschließen können. Allerdings gibt es durchaus Möglichkeiten, auch trotz Schufa eine passende Autoversicherung zu finden. Dieser umfangreiche Ratgeber erläutert, warum die Schufa-Abfrage für Versicherer relevant ist, wie man die eVB Nummer ohne Schufa erlangt und welche Strategien es gibt, um trotz negativer Schufa einen rechtskonformen KFZ-Schutz zu erhalten. Abschließend beantworten wir die häufigsten Fragen (FAQ) zu diesem Thema.


Inhaltsverzeichnis

  1. Grundlagen: Warum die KFZ-Versicherung unverzichtbar ist
  2. Schufa und Bonität: Warum spielen diese Faktoren eine Rolle?
  3. Negative Schufa: Auswirkungen auf die KFZ-Versicherung
  4. Wichtige Begriffe im Kontext: eVB Nummer, Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko
  5. KFZ-Versicherung trotz Schufa: Welche Optionen haben Betroffene?
    • 5.1. Prepaid-Ansätze und Zahlungen im Voraus
    • 5.2. Erhöhte Selbstbeteiligung vereinbaren
    • 5.3. Ratenzahlungsmodelle mit Absicherung
    • 5.4. eVB Nummer ohne Schufa: Wie funktioniert das?
  6. Strategien zur Verbesserung der eigenen Bonität
  7. Häufige Stolperfallen beim Abschluss der Autoversicherung trotz Schufa
  8. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KFZ-Versicherung trotz Schufa
  9. Fazit und Ausblick
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1. Grundlagen: Warum die KFZ-Versicherung unverzichtbar ist

In Deutschland gilt eine grundsätzliche Versicherungspflicht für alle Fahrzeuge, die auf öffentlichen Straßen bewegt oder abgestellt werden. Das bedeutet, ohne gültige KFZ-Haftpflichtversicherung darf ein Fahrzeug weder angemeldet noch gefahren werden. Diese gesetzliche Pflicht schützt alle Verkehrsteilnehmer: Kommt es zu einem Unfall, sichert die Haftpflichtversicherung ab, dass geschädigte Dritte (Personen-, Sach- und Vermögensschäden) entschädigt werden.

Wer hingegen sein Fahrzeug ohne die vorgeschriebene Versicherung führt, macht sich strafbar und gefährdet sich und andere. Aus diesem Grund ist es essenziell, selbst bei negativer Bonität oder Schufa-Einträgen einen passenden Versicherungsschutz zu finden. Zwar gehen viele Versicherer mit Vorsicht an Kunden heran, die als „Risikogruppe“ gelten, doch verschiedene Strategien und Möglichkeiten erleichtern es dennoch, eine Police zu erhalten.


2. Schufa und Bonität: Warum spielen diese Faktoren eine Rolle?

Schufa auf einen Blick

KFZ Versicherung ohne SchufaDie Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) ist die bekannteste und größte Wirtschaftsauskunftei in Deutschland. Sie sammelt Daten zu den finanziellen Verpflichtungen und dem Zahlungsverhalten von Verbrauchern und Unternehmen. Diese Daten werden zu einem Score verdichtet, der Auskunft über die Wahrscheinlichkeit gibt, dass eine Person ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommt.

Bonität und Versicherungswesen

Neben Banken und Kreditinstituten nutzen auch Versicherungen Schufa-Informationen, um das Risiko einzuschätzen, das ein potenzieller Kunde darstellt. Während bei Krediten vor allem die Rückzahlungswahrscheinlichkeit im Fokus steht, geht es bei Versicherern um die regelmäßige Zahlung der Versicherungsprämie und das Ausmaß eines möglichen Risikoschadens. Eine negative Bonität kann darauf hindeuten, dass ein Kunde nicht regelmäßig zahlt oder sich in schwieriger finanzieller Lage befindet.

Viele Versicherer argumentieren, dass Personen mit schlechter Bonität eher dazu neigen könnten, Versicherungsprämien zu spät oder gar nicht zu bezahlen. In Extremfällen wird auch befürchtet, dass bei finanziellen Engpässen Manipulationen oder Betrugsdelikte auftreten könnten. Daher führen manche KFZ-Versicherer vor Vertragsabschluss eine Schufa-Abfrage durch, um einen Überblick über die Bonität des Antragstellers zu bekommen.


3. Negative Schufa: Auswirkungen auf die KFZ-Versicherung

Eine negative Schufa muss nicht zwangsläufig das Aus für jeden Versicherungsvertrag bedeuten, kann aber deutliche Hürden aufbauen. Sobald ein Schufa-Eintrag oder ein schlechter Score vorliegt, stufen manche Versicherer die potenziellen Kunden in eine Risiko-Klasse ein. Dies kann drei wesentliche Folgen haben:

  1. Ablehnung des Vertrags: Manche Versicherer gewähren nur Kunden mit solider Bonität einen Vertrag, was zur Komplettablehnung führen kann.
  2. Zusätzliche Kosten: Ist ein Versicherer zwar bereit, einen Vertrag zu schließen, fällt die Prämie häufig höher aus, da ein vermeintlich gesteigertes Ausfallrisiko einkalkuliert wird.
  3. Zusätzliche Sicherheiten: Versicherungen könnten eine Kaution, eine jährliche statt monatlicher Zahlung oder andere Sicherheiten verlangen. Auch eine höhere Selbstbeteiligung ist denkbar, um das eigene Risiko abzusenken.

Es ist allerdings wichtig zu wissen, dass diese Vorgehensweisen von Anbieter zu Anbieter variieren. Während ein Unternehmen eine negative Schufa zum Ausschlussgrund macht, zeigt sich ein anderes flexibler und bietet Lösungen für Betroffene an.


4. Wichtige Begriffe im Kontext: eVB Nummer, Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko

Wer sich mit dem Abschluss einer KFZ-Versicherung – gerade trotz Schufa – auseinandersetzt, sollte folgende Begriffe unbedingt kennen:

Haftpflichtversicherung

Die Haftpflichtversicherung für Kraftfahrzeuge ist gesetzlich vorgeschrieben. Sie übernimmt die Regulierung von Schäden, die einem Dritten durch den Gebrauch des versicherten Fahrzeugs entstehen. Ohne Haftpflicht kann kein Fahrzeug zugelassen werden.

Teilkasko

Die Teilkasko ist eine freiwillige Ergänzung zur Haftpflicht. Sie deckt in der Regel Schäden durch Diebstahl, Brand, Explosion, Sturm, Hagel, Blitzschlag, Überschwemmung, Zusammenstoß mit Haarwild sowie Glasbruch am eigenen Fahrzeug ab.

Vollkasko

Die Vollkasko enthält den Teilkaskoschutz und deckt zusätzlich selbstverschuldete Unfallschäden am eigenen Fahrzeug oder Vandalismus durch Dritte ab. Sie empfiehlt sich vor allem für Neufahrzeuge oder hochpreisige Wagen, wo das finanzielle Risiko eines Totalschadens besonders hoch ist.

eVB Nummer ohne Schufa

Für die Zulassung eines Fahrzeugs wird eine sogenannte eVB Nummer (elektronische Versicherungsbestätigung) benötigt. Normalerweise wird diese Nummer vom Versicherer ausgestellt, sobald man einen Vertrag eingeht. Einige Versicherer prüfen vor der Vergabe einer eVB Nummer den Schufa-Score. Andere wiederum stellen eine eVB Nummer ohne Schufa aus, um eine Fahrzeugzulassung zu ermöglichen. Allerdings ist zu beachten, dass man auch bei einer eVB Nummer letztendlich einen Vertrag abschließen muss – die eVB dient zwar zur Anmeldung des Fahrzeugs bei der Zulassungsstelle, die endgültige Police kann jedoch weitere Bonitätsprüfungen umfassen.


5. KFZ-Versicherung trotz Schufa: Welche Optionen haben Betroffene?

Im Folgenden werden verschiedene Ansätze erläutert, wie ein Versicherungsvertrag auch bei ungünstigem Schufa-Score zustande kommen kann. Es ist sinnvoll, mehrere Optionen zu prüfen, da die Anforderungen von Versicherer zu Versicherer sehr unterschiedlich sein können.

5.1. Prepaid-Ansätze und Zahlungen im Voraus

Eine Möglichkeit, das Risiko für den Versicherer zu reduzieren, ist eine Vorauszahlung. Einige Versicherungen gestatten es Kunden mit negativer Bonität, einen Vertrag abzuschließen, sofern die Jahresprämie sofort oder zumindest anteilig im Voraus beglichen wird. Diese Form der „Vorauszahlung“ ähnelt dem Prepaid-Konzept, das man von Handyverträgen kennt:

  • Keine monatliche Rechnungsstellung
  • Geringeres Ausfallrisiko für die Versicherung
  • Oft günstigere Tarife als wenn man nur schwer eine Police erhält

Nachteilig kann die hohe Einmalzahlung sein, die finanziell stark belasten kann. Dennoch ist dies eine Option, die vielen Menschen mit negativer Schufa ermöglicht, ihr Fahrzeug zu versichern und eine eVB Nummer ohne Schufa zu erhalten.

5.2. Erhöhte Selbstbeteiligung vereinbaren

Auch die Selbstbeteiligung kann ein probates Mittel sein, das Vertrauen des Versicherers zu gewinnen. Je höher der Betrag ist, den man im Schadensfall selbst trägt, desto geringer fällt das finanzielle Risiko für die Versicherung aus. Dies kann sich in einer höheren Bereitschaft niederschlagen, den Vertrag zu akzeptieren – trotz negativer Schufa. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass im Falle eines Unfalles oder Schadens ein höherer Eigenanteil fällig wird.

5.3. Ratenzahlungsmodelle mit Absicherung

Viele Versicherer bieten Ratenzahlungsmodelle an, um die Prämie nicht jährlich, sondern monatlich, viertel- oder halbjährlich zahlen zu können. Bei schlechter Schufa ist genau diese Variante oft problematisch, da der Versicherer ein Ausfallrisiko sieht. In Ausnahmefällen bieten manche Gesellschaften aber dennoch Raten an, wenn bestimmte Sicherheitsmechanismen greifen. Dazu zählt:

  • Lohn- oder Gehaltsabtretung: In sehr seltenen Fällen
  • Höhere Anzahlungsrate: Ein Teil der Jahresprämie wird vorab bezahlt
  • Hinterlegung einer Kaution: Nach der Devise „Sicherheit für die Versicherung“

5.4. eVB Nummer ohne Schufa: Wie funktioniert das?

Um ein Fahrzeug bei der Zulassungsstelle anzumelden, braucht man eine eVB Nummer. Diese Nummer erhalten Versicherungsnehmer normalerweise recht unbürokratisch, sobald der Versicherungsvertrag zumindest vorläufig zustande kommt. Manche Versicherer fragen die Schufa erst ab, wenn es um die endgültige Police geht – andere tun es schon, bevor sie die eVB Nummer herausgeben.

Allerdings existieren Anbieter, die eine eVB Nummer ohne Schufa ausstellen. Das heißt, die Vergabe der eVB geschieht unabhängig von einer Bonitätsprüfung. Dennoch sollten sich Kunden darüber bewusst sein, dass meist im Nachgang noch eine Prüfung stattfindet, die zur endgültigen Annahme oder Ablehnung des Versicherungsvertrages führt. Wer einen negativen Schufa-Eintrag hat, könnte so zwar sein Fahrzeug zulassen, muss aber möglicherweise mit höheren Prämien oder besonderen Bedingungen rechnen, sobald die Police finalisiert wird.


6. Strategien zur Verbesserung der eigenen Bonität

Auch wenn der Fokus dieses Ratgebers auf dem Erhalt einer KFZ-Versicherung trotz Schufa liegt, lohnt es sich grundsätzlich, die eigene Bonität zu verbessern. Dies kann die Vertragskonditionen langfristig deutlich attraktiver machen. Einige Tipps dazu sind:

  1. Schufa-Selbstauskunft einholen: Mindestens einmal im Jahr sollte jeder Verbraucher seine Schufa-Daten überprüfen. Fehlerhafte oder veraltete Einträge kann man löschen oder berichtigen lassen.
  2. Rechnungen fristgerecht bezahlen: Pünktliche Zahlungen wirken sich positiv auf die Bonitätsbewertung aus.
  3. Überschaubares Kreditverhalten: Zu viele parallele Kreditanfragen beeinträchtigen den Schufa-Score. Besser ist es, Kreditvorhaben gebündelt oder gezielt anzugehen.
  4. Girokonto im grünen Bereich halten: Ein Dispokredit, der permanent ausgeschöpft wird, wirkt sich negativ auf die Bonität aus.
  5. Alte Forderungen tilgen: Wer noch offene Posten von früheren Verträgen hat, sollte diese so schnell wie möglich begleichen, damit negative Einträge nach einer bestimmten Zeit gelöscht werden können.

7. Häufige Stolperfallen beim Abschluss der Autoversicherung trotz Schufa

Wer sich in einer schwierigen Bonitätslage befindet und verzweifelt nach einem Versicherer sucht, tappt mitunter in Fallen. Seriöse Anbieter lassen sich an klaren und transparenten Vertragskonditionen erkennen:

  • Unklare Zusatzgebühren: Manche Unternehmen veranschlagen hohe Bearbeitungs-, Aufnahme- oder Sondergebühren für Kunden mit negativer Schufa.
  • Undurchsichtige Klauseln: Im Kleingedruckten können Einschränkungen oder drastische Strafen bei verspäteten Zahlungen lauern.
  • Lockangebote: Sehr niedrige Einstiegsprämien, die sich nach kurzer Zeit drastisch erhöhen, können Verbraucher in eine Kostenfalle locken.
  • Fehlende Vertragsdetails: Anbieter, die nur telefonisch agieren und keinen schriftlichen Vertrag aushändigen, sind mit Vorsicht zu genießen.

Um solche Stolperfallen zu umgehen, empfiehlt es sich, das Angebot genau zu prüfen, alle Klauseln zu lesen und im Zweifel nachzufragen. Ein schriftlicher Versicherungsvertrag sollte stets vorliegen, bevor man sich final bindet.

8. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KFZ-Versicherung trotz Schufa

Frage 1: Ist es überhaupt legal, bei negativer Schufa Auto zu fahren?
Ja, ein negativer Schufa-Eintrag verbietet niemandem das Fahren eines Autos. Gesetzlich nötig ist jedoch eine gültige KFZ-Haftpflichtversicherung. Die Schufa-Einträge können den Abschluss erschweren, aber nicht unmöglich machen.

Frage 2: Was kann ich tun, wenn mir sämtliche Versicherer eine Absage erteilen?
Sollten Sie wiederholt Absagen bekommen, lohnt es sich, folgende Schritte zu prüfen:

  • Bonität weiter verbessern
  • Höhere Einmalzahlung (Jahresprämie) anbieten
  • Anbieter suchen, die speziell auf Kunden mit schlechter Bonität ausgerichtet sind
  • Über die Möglichkeit einer Kaution nachdenken

Frage 3: Wie sieht die Situation mit Teilkasko oder Vollkasko aus?
Bei negativer Bonität können Teilkasko oder Vollkasko noch schwieriger zu bekommen sein als reine Haftpflichtversicherungen, da das finanzielle Risiko für den Versicherer höher ist. Dennoch gibt es Policen, die dies gegen Aufpreis oder Sicherheitsleistungen gestatten.

Frage 4: Kann ich die eVB Nummer ohne Schufa auch nutzen, wenn ich bereits abgelehnt wurde?
Die eVB Nummer ohne Schufa dient in erster Linie zur Fahrzeugzulassung. Ob der endgültige Versicherungsvertrag zustande kommt, ist eine andere Frage. Manche Anbieter stellen die eVB vorab aus und prüfen erst im Anschluss die Bonität genauer. Wer abgelehnt wurde, muss sich gegebenenfalls weiter umsehen.

Frage 5: Kann ich ein Fahrzeug auf einen Familienangehörigen versichern lassen, um Schufa-Probleme zu umgehen?
Rein rechtlich ist es möglich, das Fahrzeug auf einen Dritten zu versichern, sofern diese Person den Vertrag abschließt und damit das Risiko übernimmt. Die Versicherer verlangen jedoch in der Regel, dass der eigentliche Hauptnutzer des Fahrzeugs angegeben wird. Verheimlicht man dies, kann es im Schadensfall Probleme geben.

Frage 6: Wie lässt sich der Beitrag trotz schlechter Schufa senken?
Neben einer höheren Selbstbeteiligung oder einer Einmalzahlung kann man auch an anderen Stellschrauben drehen:

  • Fahrzeugtyp wechseln (kleinere, günstigere Fahrzeuge)
  • Jährliche Kilometerleistung anpassen
  • Garagenstellplatz eintragen
  • Günstigere Regionalklassen (Wohnortwechsel hat hier Einfluss, aber ist meist keine realistische Option)

Frage 7: Wann werden negative Schufa-Einträge gelöscht?
In der Regel werden erledigte Einträge (z. B. beglichene Forderungen) drei Jahre nach der Erledigung gelöscht. Nicht erledigte Forderungen bleiben bestehen, bis sie nach gesetzlicher Frist verjähren oder beglichen werden.

Frage 8: Können Versicherungen eine laufende Police kündigen, wenn sich meine Bonität verschlechtert?
Eine ordentliche Kündigung durch die Versicherung ist nur zum Ablauf des Versicherungsjahres möglich, in Ausnahmefällen auch nach einem gemeldeten Schadenfall. Eine außerordentliche Kündigung wegen Bonitätsverschlechterung ist nicht üblich, wenn Sie die Beiträge weiterhin fristgerecht zahlen.

Frage 9: Was ist zu tun, wenn ich während der Vertragslaufzeit finanzielle Probleme habe?
Offene Kommunikation ist hier das A und O. Wer merkt, dass er Schwierigkeiten bekommt, sollte sich umgehend an den Versicherer wenden und nach Möglichkeiten einer Stundung oder Ratenzahlung fragen. Ein unangekündigter Zahlungsverzug kann nicht nur zu Mahnkosten und einer Kündigung führen, sondern möglicherweise auch erneut Schufa-Probleme nach sich ziehen.


9. Fazit und Ausblick

KFZ-Versicherung trotz Schufa ist kein Ding der Unmöglichkeit. Zwar steigt der organisatorische und finanzielle Aufwand, wenn man eine negative Bonität vorweist, doch es existieren durchaus seriöse Wege, auch mit weniger guter Schufa den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungsschutz zu erhalten. Ob man sich für eine eVB Nummer ohne Schufa, eine Prepaid-ähnliche Versicherungsvariante oder erhöhte Selbstbeteiligung entscheidet – in vielen Fällen findet sich eine Lösung, um das eigene Fahrzeug anzumelden und versichert zu fahren.

Dabei ist es hilfreich, den eigenen Schufa-Status zu kennen und schrittweise zu verbessern. Rechnungen pünktlich bezahlen, alte Forderungen begleichen und zu viele Kreditanfragen vermeiden – dies sind wichtige Schritte, um mittelfristig wieder zu einer besseren Bonität zu gelangen. Wer sich umfassend über Tarife informiert, Angebote vergleicht und auf versteckte Kosten achtet, kann trotz schlechter Schufa langfristig einen Vertrag abschließen, der fair und bezahlbar ist.

Letztlich zeigt sich, dass Offenheit und Verhandlungsgeschick mit Versicherern ein entscheidender Faktor sein können. Wer im persönlichen Gespräch erklärt, dass er zu Vorauszahlungen oder höheren Selbstbeteiligungen bereit ist, hat oft bessere Chancen auf eine Zusage. Auch das kooperative Lösen von Problemen während der Vertragslaufzeit kann verhindern, dass ein einmal geschlossener Vertrag wieder gekündigt wird.

Damit ist klar: Ein negatives Schufa-Scoring ist zwar hinderlich, bedeutet jedoch nicht automatisch, dass man ohne Auto oder ohne gültige Versicherung dastehen muss. Mit dem richtigen Wissen, etwas Geduld und Verhandlungsbereitschaft gelingt es in vielen Fällen, trotz schlechter Schufa einen sicheren Weg zur KFZ-Versicherung zu finden – inklusive aller notwendigen Dokumente wie der eVB Nummer, die für die Zulassung unabdingbar ist.

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